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Wir schmieden heißes Eisen – passgenau für Ihren Bedarf

Was wir tun

Die FBS Industry GmbH & Co. KG begleitet ihre Kunden seit mehr als 140 Jahren, heute vom Erstmuster oder vom Prototypen bis hin zum einbaufertigen Endprodukt. Wir schmieden anspruchsvolle Bauteile wie Fahrzeugbeschläge und Teile für den Containerbau oder den Maschinenbau und sind darüber hinaus Ihr zuverlässiger Partner bei der Entwicklung und Herstellung von Werkzeugrohlingen und Sonderschmiede­teilen für Ihren ganz speziellen Bedarf.

Wir beraten Sie jederzeit über funktions- und kostenoptimale Lösungen, die Ihren individuellen Anforderungen entsprechen. Ob für kleine oder große Stückzahlen, ob 10 Gramm oder 10 Kilo Einsatzgewicht, wir konstruieren Ihre Vorgaben nach Zeichnung, Muster oder Wunsch.

Für alle Anforderungen fertigen wir die vorab benötigten Werkzeuge in unserem hauseigenen Werkzeugbau. Um eine möglichst kurze Reaktions­zeit zu verwirklichen, verfügen wir über eine eigene Bearbeitung und Montageplätze.

Wir vertreiben teils patentierte Schmiede-, Blechbiege-, Dreh- und Gussteile für verschiedene Einsatzgebiete.

Unser Leistungsspektrum im Überblick
  • Entwickeln, Konstruieren und Erstellen von Fräsprogrammen
  • Werkzeugerstellung
  • Spalten oder Sägen des Vormaterials
  • Warmumformen, Gesenkschmieden
  • Entgraten
  • Sandstrahlen
  • Lochen, Kalibrieren und Biegen
  • Mechanische Bearbeitung auf mehreren Achsen
  • Beschaffung und Bearbeitung von Guss-, Laser- oder Drehteilen
  • Kommissionieren und Versenden

Selbstverständlich können Sie aus unserem breiten Spektrum ganz nach Ihrem Bedarf auch Teilleistungen in Anspruch nehmen.

Verschlusstechnik, Beschläge und Scharniere

Wir fertigen Verschlüsse, Scharniere, Bolzen und Ösen für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Ob an Pferdeanhängern, Containern, Maschinen oder Pritschen – FBS-Teile sorgen zuverlässig dafür, dass zu zu bleibt und dass sich alles dreht, was in Bewegung sein muss. Die gängigen Modelle bieten wir in verschiedenen Größen und Oberflächengüten an. Natürlich erhalten Sie bei uns auch auf lange Sicht das passende Zubehör und Ersatzteile für Ihre Verschlüsse. Gerne entwickeln wir auch Verschlüsse, die Ihren ganz speziellen Anforderungen entsprechen.

Sonderschmiedeteile

Unsere kundenspezifischen Sonderschmiedeteile kommen in einer breiten Palette von Bereichen zum Einsatz. Wir schmieden unter anderem für Maschinenbau, Forstwirtschaft, Bauindustrie, Werkzeugindustrie und den Automotive-Bereich. Von Augenschrauben und Äxten über Deckelscharniere, Gelenkaufnahmen, Rastnocken, Reißzähne, Scheren und Wendehaken bis zur Zange und zum Zurrbügel – von zehn Gramm bis zu zehn Kilogramm Einsatzgewicht können wir alles in Form schmieden. Mit bereits vorhandenen Gesenken arbeiten wir auch gern als Lohnschmiede.

Werkzeugbau und mechanische Bearbeitung

Symbolbild GesenkUnsere sechs modernen CNC-Bearbeitungszentren ermöglichen es, geschmiedete Teile effizient weiterzubearbeiten – im eigenen Haus, ohne lange Anfahrts­wege und damit verbundene Verzögerungen und Folgekosten. Neben der Fertigung aller Werkzeuge für den eigenen Schmiedebedarf, zum Beispiel Gesenke und Spaltschnitte, stellen wir auch Folgewerkzeuge wie Abgratschnitte, Lochereien und Prägewerkzeuge her.

Frästeile fertigen wir nach Zeichnung oder Kundenwunsch an. Wir bieten dabei sowohl Prototypen- als auch Serienfertigung an; Komplettlösungen sind ebenso wie Teillösungen möglich. Auch das präzise Aufbereiten bestehender Werkzeuge gehört zu unserem Alltagsgeschäft.

Wer wir sind

FBS Industry ist eine inhabergeführte Gesenkschmiede in der traditionsreichen Wirtschaftsregion Bergisches Land. Mit rund 55 Mitarbeitern fertigen wir nun seit 1985 am Standort Solingen Schmalzgrube, doch unsere Firmengeschichte geht noch viel weiter zurück.

Zertifikat
Made in Solingen

Der Standort Solingen ist ein Inbegriff für hochwertige Produkte aus der Stahlindustrie. Einer der bekanntesten Zweige ist dabei natürlich die Solinger Klingenindustrie. Die Rohlinge für diverse Scheren stammen aus unserer Schmiede. Auch die Werkzeugbranche ist im Bergischen Land schwerpunktmäßig beheimatet; insbesondere in diesem Bereich findet sich eine Vielzahl unserer kundenspezifischen Artikel wieder.

Mit Qualität überzeugen

Wir sind seit dem Jahr 2000 zertifiziert, aktuell nach ISO 9001:2015. Qualität wird bei FBS an allen Stellen im gesamten Entstehungsprozess unserer Produkte intensiv gelebt. Mit der neuen Zertifizierung im Jahr 2017 ist der Bereich "Entwicklung und Konstruktion" hinzugekommen.

Kein "Dienst nach Vorschrift"
  • Teamgeist
  • Respekt
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Integrität
  • Innovation

Mit diesen fünf Punkten werden die Ziele und Ansprüche in allen Bereichen unseres Unternehmens umrissen. Während sich der erste Punkt "Teamgeist" in erster Linie auf die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens bezieht, enthalten die folgenden Bereiche unternehmensinterne wie -externe Aspekte. Die Innovationskultur unseres Unternehmens beeinflusst maßgeblich die gewählte Führungsstrategie.

Mit starken Partnern gut vernetzt

Mit zahlreichen regional ansässigen Unternehmen aus den Bereichen Oberflächen­veredelung, Lasertechnik, Drehen, Gießen und Härten sowie Logistik, aber auch mit Betrieben in unmittelbarer Nachbarschaft am Standort Solingen, arbeiten wir teilweise schon seit Jahrzehnten partnerschaftlich zusammen.

So kümmert sich beispielsweise seit vielen Jahren die Müller & Dungs GmbH zuverlässig um die Instandhaltung unserer Maschinen und kann im Notfall blitzschnell vor Ort sein. Von diesen in jeder Hinsicht kurzen Wegen profitieren beide Partner ebenso wie unsere Kunden, denn so können wir die individuellen Anforderungen noch besser, schneller und kostengünstiger erfüllen.

Woher wir kommen

1869

Als Friedrich Bergmeister im Jahre 1869 seine Huf- und Wagen­schmiede eröffnet, wird am Suezkanal gerade fleißig gebuddelt, der kleine Rasputin liegt in den Windeln, Tokio wird Japans neue Hauptstadt, die Proben für Mozarts Don Giovanni anlässlich der Eröffnung der Wiener Hofoper laufen auf Hochtouren und Leo Tolstoi veröffentlicht sein Werk Krieg und Frieden. Der Bau der Kaiser-Wilhelm-Brücke als Verbindung zwischen Remscheid und Solingen, später unter dem Namen Müngstener Brücke weltbekannt und auch heute noch Deutsch­lands höchste Eisenbahn­brücke, liegt hingegen noch in weiter Ferne.

Gemeinsam mit seinen drei Söhnen und einem Gesellen stellt Friedrich Bergmeister an der Merscheider Straße Hufeisen und ‑nägel her und rüstet hölzerne Wagenräder mit Eisenreifen aus. Schon zu diesem Zeitpunkt ist man sich im jungen Unternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung durchaus bewusst: Der erste Lehrling beginnt seine Ausbildung; viele weitere werden folgen.


1938

Längst ist dem Unternehmen der Sprung zu einer Gesenkschmiede von respektabler Größe gelungen: An fünf Riemenfallhämmern schmiedet man Mitte der 1930er Jahre und ist stolz darauf, dass die genutzten Werkzeuge vom eigenen Werkzeugbau entwickelt und hergestellt werden. Eine Reihe von Bearbeitungsmaschinen sorgt dafür, dass die geschmiedeten Teile im Haus weiterbearbeitet, also zum Beispiel gebohrt oder geschliffen werden können.


1946

Stempel der Britischen Militärregierung auf OriginaldokumentDie Britische Militärregierung der Provinz Nordrhein erteilt im Februar des Jahres 1946 die Erlaubnis zur Wiederaufnahme der Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg. Im genau festgelegten Rahmen der Monatsplanung darf am Standort in Solingen wieder geschmiedet werden.

Zwei Jahre darauf genehmigt das Wirtschaftsministerium des noch jungen Landes Nordrhein-Westfalen eine Produktions­erhöhung für Beschlagteile für Reichsbahngüterwagen und Lastkraftwagen sowie Ersatzteile für landwirtschaftliche Maschinen und Werkzeuge.

Bis zum 5. eines jeden Monats muss ein vorgeschriebener Industriebericht beim zuständigen Bezirkswirtschaftsamt Düsseldorf eingereicht werden – in sechsfacher Ausfertigung, "gegebenenfalls mit Ergänzungs­bogen, 5-fach". Auf der Grundlage dieser Unterlagen erfolgt anschließend die Zuteilung von Rohstoffen, Kohle, Elektrizität etc.

FBS Briefkopf von 1962

1960er

In den Wirtschaftswunder­jahren wächst die Firma kontinuierlich weiter. Auf dem Firmengelände entstehen weitere Hallen, die sich schnell füllen, denn auch der Maschinenpark wird nach und nach erweitert.

Warenbestand zum 31. Dezember 1951Neben drei weiteren neu erworbenen Riemen­fallhämmern gehört nun auch ein Lasco-Hammer zum Inventar. Mit einem anderen Neuzugang sorgt das Unternehmen kurz vor seinem 100. Geburtstag für eine kleine Sensation: Als erster Betrieb in Solingen investiert FBS in eine moderne Kopierfräsmaschine. Damit werden die Umrisse eines Modells eins-zu-eins auf ein zu bearbeitendes Werkstück übertragen.


1977

Nach erfolgreich absolvierter Berufsausbildung tritt Marianne Bendrat Anfang August ihre neue Stelle in der Buchhaltung von FBS an. Dem Unternehmen ist sie bis heute treu geblieben: Als Prokuristin leitet sie die kaufmännischen Geschicke der Firma.


1985

Mit den Jahrzehnten ist es ziemlich eng geworden auf dem Betriebsgelände; höchste Zeit also, um über eine Verlagerung nachzudenken. Bei der Suche nach einem passenden neuen Standort mit reichlich Platz für weiteres Wachstum kommt ein Projekt des Landes NRW gerade recht: Aus Immissionsschutzgründen wird die Verlagerung von Gesenkschmieden in ein speziell dafür ausgelegtes Industriegebiet gefördert.

Bild unseres Werks in der Schmalzgrube SolingenIm neu erschlossenen Industrie- und Gewerbegebiet Schmalzgrube entsteht der Firmensitz mit rund 5.000 Quadratmetern Produktionsfläche. Neben den natürlichen Gegebenheiten sorgen in der Schmalzgrube vor allem moderne Technologien dafür, dass außerhalb der Gebäude von den Hammerwerken praktisch nichts zu hören ist – selbst dann nicht, wenn sie unter Volllast laufen.

Dazu werden die Hämmer auf große träge Quader aus Stahlbeton gestellt, die wiederum mit großen Federelementen den Kontakt zum Fundament erhalten. So wird die Übertragung von Erschütterungen nahezu ausgeschlossen.

Die neuen Hallen sind verhältnismäßig schnell errichtet, der Umzug an den neuen Standort allerdings wird zum Großprojekt. Mit Spezialkränen werden die Aggregate in die Schmalzgrube transportiert, um sie dort wieder aufzubauen. Ende 1985 ist es endlich soweit: Die Produktion läuft wieder.


1990er

Es wird digital in der Schmalzgrube: Neben den ersten Computern kommt erstmals auch ein Betriebs-Informationssystem ins Spiel und löst nach und nach die vielen Kästen mit Karteikarten ab, die in allen Abteilungen herumstehen. Bis wir uns allerdings auch von unserer letzten (immerhin elektrischen) Schreibmaschine verabschieden, soll es noch bis weit ins neue Jahrtausend dauern.


2000

Das Projekt des Jahres 2000 ist die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 und die Inbetriebnahme des frisch erworbenen CAQ-Systems – eine große Aufgabe für Roger Böhm, der damit in das Familienunternehmen einsteigt und für eine schnelle Umsetzung der neuen Anforderungen sorgt. Als Technischer Leiter sieht er die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung, die dem Unternehmen gleichzeitig zahlreiche neue Chancen bietet. So werden weitere Ziele definiert und in Angriff genommen.

Bearbeitungszentrum mit Benutzer

2003

Zeit wird immer kostbarer. Um sie vor allem im aufwändigen Werkzeugbau noch effizienter zu nutzen als bisher, nehmen wir im Jahr 2003 unsere erste CNC-gesteuerte "High Speed Cutting"-Fräsmaschine von Matsuura in Betrieb. Parallel dazu stellen wir neues Personal mit den passenden Fachkenntnissen ein und treiben im Hintergrund die Entwicklung des Mitarbeiterstamms weiter voran.


2005

Der Kauf von weiteren CNC-Bearbeitungszentren von Matsuura und Mazak schafft im Zweischichtbetrieb die Voraussetzungen für eine zuverlässige Werkzeugversorgung und darüber hinaus die Basis für eine zeitgerechte Weiterbearbeitung von Rohschmiedeteilen. Für eine umfangreichere Produktion und effizientere Planung stellen wir auf eine komplett neue Betriebs­daten­erfassung um. Roger Böhm wird als Geschäftsführer tätig.


2007

Anja und Roger Böhm

Roger Böhm erwirbt gemeinsam mit Ehefrau Anja Böhm das Unternehmen, das sie nun in der fünften Generation weiterführen und weiterentwickeln. Die Devise heißt: Immer einen Schritt voraus!

Denn es gibt keinen Grund, sich auszuruhen: Nur mit Investitionen in neue Schmiedeaggregate und Kalibrierpressen können wir den gewachsenen Anforderungen unserer langjährigen Kunden auch weiterhin gerecht werden. Um den Standort Solingen weiter auszubauen, bedarf es daneben der vertrauensvollen Unterstützung unserer Zulieferer und Dienstleister. Wir streben eine größere Fertigungstiefe an und wollen die Umsetzung von Neuteilen beschleunigen, um Kundenwünsche schneller erfüllen zu können.


2012

Seit 2012 firmieren wir unter FBS Industry GmbH & Co. KG. Mit dieser Umbenennung tragen wir der Entwicklung von einer reinen Gesenkschmiede hin zu einem vielseitigen Dienstleister rund um das Schmieden Rechnung. Die Marke FBS und mit ihr das weltbekannte Dreiecks-Logo erhalten im Kommunikationsmix deutlich mehr Gewicht und erhöhen den Wiedererkennungswert.

Logo FBS Industry GmbH & Co. KG

Gleichzeitig geht auch die Firma SME Verriegelungstechnik GmbH in der neuen FBS Industry GmbH & Co. KG auf. Für die Container-Verschlusssysteme und Komponenten für den Nutzfahrzeugsektor, die auch bisher schon im Werk in Solingen hergestellt wurden, übernehmen wir nun auch den Vertrieb. Alle bisherigen SME-Teile erhalten FBS-Artikelnummern, damit auch im Bereich Containertechnik eine Lieferung aus einer Hand gewährleistet ist.

Um Kapazitäten für die zusätzliche Fertigungstiefe zu schaffen und Arbeitsgänge zusammenzuführen, investieren wir in zwei neue Bearbeitungszentren von Haas Automation, Inc bzw. ARO-tec GmbH. Auch hier können wir Schmiedeteile auf vier Achsen weiterbearbeiten und komplexere Produkte in kürzerer Zeit fertigstellen. Getreu dem Motto "jede Maschine ist nur so gut wie ihr Bediener" werden unsere Mitarbeiter parallel zur Neuanschaffung intensiv geschult.


2014

Haas VF-5 in der TotalenAuch im Jahr 2014 wächst FBS Industry weiter: Ein weiteres Bearbeitungs­zentrum aus dem Hause Haas/ARO-tec ergänzt unseren bestehenden Maschinenpark und soll insbesondere in der Abteilung Mechanische Bearbeitung Engpässe bereits frühzeitig vermeiden.

Mit der Einbindung eines Werkzeugausgabesystems in unser Netzwerk minimieren wir außerdem den Bestell- und Administrationsaufwand für die Werkzeugbereitstellung. Sobald der zuvor definierte Mindestbestand eines Bohrers oder Fräsers unterschritten wird, sorgt das System automatisch für Nachschub und hilft uns mit der garantierten Verfügbarkeit der enthaltenen Werkzeuge, unsere Liefertreue zu sichern.

FBS Industry Logistikzentrum

Mit dem Umzug der Abteilungen Montage und Versand in unser Werk 2 in der Löhdorfer Straße haben wir Platz für weiteres Wachstum an beiden Standorten geschaffen. Im Hintergrund optimieren wir weiter unsere Arbeitsabläufe mit dem Ziel höchster Kundenzufriedenheit.


2015

Das Jahr 2015 bringt uns in der Produktion die "Erleuchtung": In allen Hallen werden die bisherigen Lampen durch LED-Leuchten ersetzt und sorgen für optimales Arbeitslicht. Weitere Energieeinsparungen macht ein neuer Kompressor möglich, der mit seiner Wärmerückgewinnung für warmes Brauchwasser sorgt.


2016

Der neue Katalog für Winkelhebelverschlüsse und Gegenhalter präsentiert auf 56 Seiten detailliert unser gewachsenes Produktprogramm im Bereich Verschlüsse. Im Fotostudio beginnt derweil die Arbeit am Produktkatalog für Exzenterverschlüsse und Zubehörteile, der 2017 erscheinen und die verschiedenen Größen und zahlreichen Varianten aus dieser Artikelgruppe für unsere Kunden sichtbar machen soll.


2017

CNC-Fräsmaschine Haas VM-2In diesem Jahr wird das zur Jahrtausendwende eingeführte und seitdem kontinuierlich weiterentwickelte Qualitätsmanagement-System der neuen Norm ISO 9001:2015 angepasst. Besondere Bedeutung kommt der Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie der strukturierten Weitergabe von Wissen zu.

Unsere Zertifizierung wird dabei mit Bravour auf den Bereich "Entwicklung und Konstruktion" erweitert. Auch in Zukunft werden wir nach und nach Maßnahmen ergreifen und Neuerungen einführen, die klarere Abläufe und Verantwortlichkeiten regeln und die interne Kommunikation stärken.

Im Werkzeugbau nehmen wir eine weitere Haas VM-2 in den Maschinenpark auf. Die CNC-Fräsmaschine kann vielseitig eingesetzt werden und ermöglicht mit ihrem 3D-Messtaster von Renishaw sehr präzise Kontrollmessungen an den gefertigten Werkzeugen.